All You Need For HIFI MP3´s

Alle was man für das Abspielen von mp3´s auf Hifi-Niveau braucht:
Einen schönen Digital-Analog-Wandler, ein einfaches Pad für die Bedienung (oder Smartphone), eine USB-Festplatte mit den Songs
und einen Raspberry PI mit einem Hifiberry Digi+ und
Runeaudio als Softwareplayer.

Natürlich taugt das gane auch zum spielen von Webradios. Fritz, 1Live, NDR…
Dieses ist die kostengünstige Alternative zu mehreren Tausend Euro teuren High End Lösungen.
Das Beste daran aber ist der Sound. Einfach umwerfend…

AWS S3 – Die Matrix

Heute war das AWSome Day-Training im Hamburger Meridian Hotel.
Die Amazon-Cloud wurde vorgestellt: Ein Füllhorn an Modulen und Funktionen. Einige Funktionen erledigen selbständig Operationen oder Löschen sich selbst. Ich musste unweigerlich an die Matrix denken.
Die Cloud ist absolut geeignet, Infrastruktur für die App-Entwicklung, skalierbaren Speicherplatz, Verbindungen und Synchronisationen zu inhouse Datenbanken und Verzeichnisse zu übernehmen.
Alles gehostet in Frankfurt. Wir werden uns intensiv mit AWS S3 beschäftigen. 

Vielen Dank NextScripts!

Leider hat RSS Grafitty den Dienst eingestellt. Es waren zu wenige bereit Geld dafür auszugeben, damit ihre WordPress-Bloginhalte automatisch auf Facebook erscheinen.
Wir haben heute das WordPress Plugin NextScripts ausprobiert und uns gefreut, wie gut es funktioniert. Vielen Dank.

Digital Manager – was ist das?

Neue Berufe sind im entstehen. IT/TK, Marketing, Journalismus  und Projektmanagement fallen in einander.
Es gibt auch schon eine Bezeichnung für die neue Branche TIME (Telekommunikation, IT, Marketing und Entertainment)

Hier nun im Folgenden ein Anforderungskatalog an einen Digital Manager:

Was Sie mitbringen sollten:
• Erfolgreich abgeschlossenes Studium der Medien-/Kommunikationswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing oder eine vergleichbare Qualifikation
• Ausgeprägte konzeptionelle und analytische Fähigkeiten sowie Erfahrungen mit Projektmanagement
• Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in den Bereichen digitales Marketing (Display, SEA, SEO, Social Media, Mobile etc.), Community Management sowie Website-Konzeption
• Versierter Umgang mit Social Media-Tools, -Plattformen, -Netzwerken sowie mit Typo 3 und Analyse-Tools
• Sehr gutes Verständnis von Internettechnologien, neuen Medien, dem Onlinemarkt und dessen Trends
• Kommunikations- und Kontaktstärke im Umgang mit internen und externen Schnittstellen
• Sicherer Umgang mit allen Microsoft-Office-Anwendungen
• Eigeninitiative sowie Teamgeist runden Ihr Profil ab

Wer ist das auf dem Bild hinter den Digitalketten?
(Neil Tennant)

Bedenken gegen Social Business

Viele Abteilungs- oder Unternehmenslenker stören sich bereits an dem Begriff “Social”. Nicht weil sie unsozial sind, sondern weil sie den teuren Missbrauch der Plattformen fürchten. Zudem wir die Firmhenhiearchie auf den Kopf gestellt und eine neue Unternehmenskultur muss her. Das ist nicht zu schaffen. Oder?

Die Bedenken sind vielfältig und lassen sich in Kategorien aufteilen:

Nichtbeteiligung: das wird bei uns nicht funktionieren, die Mitarbeiter werden da nicht mitmachen. Die Investition ist dann umsonst.

Erfolgsmessung: aber die Erfolge und Ersparnisse daraus lassen sich nicht messen, es gibt keine qualitativen Daten zum ROI

Führungsthematiken: neue Kommunikationswege an der Führung vorbei, Angst vor offener Kritik, Machtverlust

Kosten: die Änderung der Arbeitsweise ist teuer, die Nutzung ist eher Zeitverschwendung.

In den sogenannten Lines of Business wird der Mehrwert von Social Business bereits gesehen und es baut sich nicht selten eine Schatten-IT in der Cloud auf – also DropBox & Co.

In der Veranstaltung “Social Business :: Argumente für das Management” des “Social Schnack” am 18.11. von 8:30 bis 10:00 Uhr
Näheres dazu unter: http://social-schnack.de

 

Hahn im Korb – Support für Frauenpower

040kunde.de unterstützt Claudia Schulz PR im Bereich Online-Konzeptionen, Social Media Marketing und Monitoring.

Bei uns werden Ideen entwickelt, Kontakte zu Netzen verknüpft, technische Machbarkeiten kontrolliert und erforderliche Maßnahmen zur Umsetzung eingeleitet. Neben der technischen Unterstützung bieten die drei “Powerfrauen” Kompetenzen als Bloggerinnen, Texterinnen, Netzwerkerinnen und Eventgestalterinnen. Gerade auch für den letzten Punkt der Eventgestaltung, gibt es unschlagbare Ergebnisse. Ein modernes Event ist effizient organisiert, kreativ umgesetzt und erfüllt die Erwartungen an ein anspruchsvolles Publikum. Catering von Spitzengastronomen in kreativer Darreichungsform, musikalische- und Multimediabeiträge gelten als Grundlage, um in einem persönlichen Rahmen Netzwerke aufzubauen, die eine Marke stärken sollen. Claudia Schulz PR sorgt hier dafür, dass diese Chance auf sehr unterhaltsame und anregende Weise nicht vertan wird!

Social Media als Marketinginstrument

Mit diesem Schaubild stellen wir das Social Media als Marketinginstrument dar.
Das kleine Wörtchen “Vertrauensbildung” und die Organisation der ständigen Erreichbarkeit stehen dabei im Mittelpunkt.
Und – ach ja – bitte das Wort “Mehrwert” nicht überlesen. Wo greifen die Instrumente, was sind die Ziele, wie hoch sind die Kosten?
Unser Schaubild kann erst einmal nur einen Kontext wiedergeben, der weiter heruntergebrochen werden muss.

 

CTI und Telefon für KMU

Ja, tatsächlich: wir beraten gerne bei der Auswahl von Telefonanlagen. Gerade auch bei kleinen Unternehmen. Hier hat sich oft die Fritzbox auch als Telefonanlage bewährt.
Software, die es ermöglicht, dass ein Kontakt aufpoppt, wenn man angerufen wird und weitere Dinge wie Notizen und Webrecherchen ermöglicht, so kann man sich einmal Estos Procall (http://www.estos.de/) oder auch TAPICALL (https://tapicall.de/informieren/produktvideo/) anschauen.

Natürlich finden wir auch andere Hersteller gut (z.B. Auerswald, Siemens…)

Im Team ist es wichtig, dass man ein oder mehrere gemeinsame Telefonbücher benutzt. Da nicht jedes Unternehmen gerne Microsoft Exchange einsetzt, gibt es attraktive andere Lösungen. Doch das ist eine andere Geschichte und soll später erzählt werden.

Foto von Arnd Dewald, https://www.flickr.com/photos/arndalarm/)

 

 

Klare Fehler im SEO

Content: Sie sollten vermeiden, dass sich Inhalte auf ihrer Website doppeln. Auch bei der Verbreitung von Texten sollte man vorsichtig sein, denn Google sieht es gar nicht gerne, wenn der gleiche Content auf mehreren Domains auftaucht und kehrt Ihnen schnell den Rücken zu. Halten Sie Ihre Inhalte deshalb immer einzigartig.

Links: Viele vergessen ihre einzelnen Beiträge gegenseitig zu verlinken und so intern den Content zu verbreiten. Fügen Sie Links in Ihre Texte ein oder unter Ihre Beiträge als weiterführende Verlinkungen. So halten sie den Traffic auf Ihrer Seite aufrecht.

Keyword: Das Schlüsselwort Ihrer Texte sollte in der richtigen Anzahl vorkommen. Nicht zu häufig, aber auch nicht nur einmal. Außerdem muss es im Titel Ihrer Beiträge, in Zwischenüberschriften und in Bildern vorkommen. Das vergessen die meisten, doch nur so ist Ihr Text richtig optimiert.

Backlinks: Google erkennt gekaufte Backlinks auf anderen Seiten und wertet diese nicht im Ranking. Holen Sie sich lieber Backlinks bei anderen Blogs oder Websites, indem Sie Kommentare setzen, die Sie mit ihren Links versehen. So entfachen Sie im Bestfall sogar eine produktive Konversation.

Fazit: SEO ist eine wichtige Arbeit für Ihr Suchmaschinenmarketing. Neben den genannten Tipps gibt es zahlreiche SEO Tools, die Ihnen helfen. Wer WordPress nutzt ist z.B. mit dem Plugin WordPress SEO by Yoast sehr gut beraten. Das lässt sich kostenlos in den Plugins installieren. Und wenn diese Basis steht, dann kommen Marketing und Branding ins Spiel.

 

Quelle: http://socialmedia-fuer-unternehmer.de/seo-als-basisstrategie-fuers-suchmaschinenmarketing/

 

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Cocktailaudio X10

Wir lieben innovative intelligente Geräte.
Der Cocktailaudio X10 ist ein digitaler Musikplayer. Er lässt sich über Smartphone-Apps und über den PC elegant bedienen. Internetradio und Simfy werden nicht außen vor gelassen.
Über das integrierte CD Laufwerk kann man nicht nur abspielen, sondern CD´s lassen sich in verschiedenen Formaten rippen. Neben MP3 auch WAV oder Flac. Die gerippten Dateien werden in einer Datenbank organisiert. Die Files werden in Verzeichnissen unter den Songnamen abgelegt. Es lässt sich eine Datensicherung über den PC erstellen. Das Gerät unterstützt Samba. Album- und Coverart können runtergeladen werden. Es können vorhandene Musiksammlungen importiert werden. Einzelne Songs oder Alben können exportiert werden. Das Gerät besitzt bereits einen guten Klang, der durch einen schönen DAC noch verbessert werden kann. In der Grundversion kostet der X10 ca. 300.-. Wenn man eine 2TB Festplatte verbaut, kostet es ca.500.-. Was will man mehr?

http://www.cocktailaudio.de/index.php/de/funktionen.html

 

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