Business Intelligence

Für BI zum Einsatz gebrachte Tools hängen vom Anwendungsfall ab. Wir setzten ein:

Excel | Access | MS-SQL | PHP-MySQL | Crystal Reports | RapidMiner (Open Source für Big Data-Analysen)

Im Folgenden stehen hier stellvertretend abgeschlossene Projekte:

Kontor

Von einer Traditionsbank zu einem modernen Kreditinstitut

Otto M. Schröder Bank, Betreuung von 2000 bis 2011

In einer langfristigen Betreuung wurde die Bank technologisch und organisatorisch fit gemacht, um den Anforderungen an moderne effiziente Prozesse zu genügen und andererseits die erhöhten gesetzlichen Ansprüche umzusetzen.

Im Laufe der Betreuung gingen viele zentralisierte Tätigkeiten wieder zurück in die Fachabteilungen, wo sie hingehören. Durch technische Effizienz ist es möglich geworden, den Arbeitsplätzen ein reicheres Arbeitsfeld zu geben. Die Personaleffizienz hat drastisch zugenommen. Möglich geworden war das durch die Umstellung auf NAVISION Dynamics und vielen kleineren Tools, die speziell auf die Bedürfnisse der Anforderungen zugeschnitten waren.
Die Bank ist seit 2011 Teilhaber der Fiducia und bezieht ihre Kernanwendung komplett über ein hochsicheres Extranet. Die komplette Übergabe der Stammdaten des Banksystems zum Stichzeitpunkt wurde von Detlef Kunde programmiert.
Dabei wurde vorgabenkonform aus relationalen wieder sequentielle Daten für ein IBM-System.

Im Weiteren wurde die Bank komplett prozessstrukturiert. Mit einer Eigenentwicklung wurden die Kernprozesse bis auf Tätigkeitsebene beschrieben. Die Tätigkeitsbeschreibungen wurden revisionssicher verwaltet und ein kollaboratives Bearbeiten ermöglicht. Entscheidende durch Detlef Kunde entwickelte Anwendungen waren das Kreditportfoliomanagement, über welches das gesamte Kreditgeschäft verwaltet worden ist und weitere Anwendungen zur Risikodarstellung des Eigenhandels. Im Einzelnen waren dies Stressszenarien, VaR (Value at Risk) und weitere grafische Auswertungen.

 


 

blockhges

Unterstützung aller Prozesse der  Handelskette

Von dieser auf Microsoft Access basierenden Anwendung werden sämtliche vom In- und Exportgeschäft eines Automobilhändlers benötigten Prozesse unterstützt.
Angebote, Rundfaxe und personalisierte Serienmails dienen der Geschäftsanbahnung. Die Transport- und Zollabwicklung mit ihren benötigten Papieren ist ebenfalls unterstützt.
Ein weiteres Kernelement ist das Controlling des Handelsergebnisses. Es wurden von zwei Händlern bis zu 250 Fahrzeuge im Monat gehandelt. Dabei war die Prozessunterstützung elementar.
Die Fahrzeugaufbereitung und mögliche Mängel sowie Transportkosten waren relevant für das Handelsergebnis.  Der steigende Eurokurs machte dem Geschäft zu schaffen, so dass es seit 2006 den aktiven Betrieb eingestellt hat.
Die Betreuungszeit war von 1996 bis 2006.

 


 

gavi

Bezifferung des ALDI-Schadensrisikos für die jährliche Versicherungsprämie

In korrespondieren Masken mit Rechenfeldern und Bedingungsregeln werden die versicherungsrelevanten Werte ihren Risikoklassen zugeführt.
Es folgt eine Gesamtbezifferung des Versicherungsrisikos von ALDI Süd. Die Daten werden jährlich neu erhoben und von den Versicherungsnehmern gemeldet.
Die Anwendung wird komplettiert von einem umfangreichen Reporting. Durch den Betrieb eines Terminalservers ist es möglich Meldedaten direkt zu hinterlegen.
Das Projekt wurde in 2006 gestartet und 2009 abgeschlossen.

 


 

hjb

Juwelen von Privat an Privat

Dafür gab es keine Software zu kaufen! Frau Reichel hatte ein völlig neues Geschäftsmodel erfunden. Eine Schmuck- und Uhrenbörse. Begriffe wie Fachmiete und Schmuckbundle wurden erfunden.
Die einzelnen Stücke eines Arrangement konnten einzeln verkauft und abzüglich einer Provision abgerechnet werden. In den Anfangsjahren wurden alle Artikel wöchentlich  per statischem Rollout aus der Datenbank in HTML-Templates und PDF-Artikelseiten ausgegeben. Da ein Microsoft SQL-Server zum Einsatz kommt, werden die Daten nunmehr synchronisiert und sind immer aktuell.  Auch hier ist ein Abrechnungs-Controlling Teil der Anwendung. Eine Börse, bei der Gesuche mit eingehenden Artikel abgeglichen werden rundet die Anwendung ab.


 

dlh

Auch ich war ein Fuhlsbüttler

… und als Werksstudent bei der Lufthansa Technik (Detlef Kunde). Ich habe dort für das Fremdkundengeschäft (Scheich-Maschinen etc.) eine Vertragsdatenbank programmiert und gepflegt, damit ein Konditionsabgleich stattfinden kann.

Weiter habe ich typische ABC-Analysen für die Materialverwendung bei Flugzeugchecks und als Kernaufgabe eine langfristige Hallenauslastungsprognose für das Fremdkundengeschäft erstellt, um die Wirtschaftlichkeit von Bauvorhaben zu analysieren. Ich war in der Abrechnung zur Kontenbereinigung und im Controlling.

(Foto: Deutsche Lufthansa Stiftung Berlin)

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