Bedenken gegen Social Business

Viele Abteilungs- oder Unternehmenslenker stören sich bereits an dem Begriff “Social”. Nicht weil sie unsozial sind, sondern weil sie den teuren Missbrauch der Plattformen fürchten. Zudem wir die Firmhenhiearchie auf den Kopf gestellt und eine neue Unternehmenskultur muss her. Das ist nicht zu schaffen. Oder?

Die Bedenken sind vielfältig und lassen sich in Kategorien aufteilen:

Nichtbeteiligung: das wird bei uns nicht funktionieren, die Mitarbeiter werden da nicht mitmachen. Die Investition ist dann umsonst.

Erfolgsmessung: aber die Erfolge und Ersparnisse daraus lassen sich nicht messen, es gibt keine qualitativen Daten zum ROI

Führungsthematiken: neue Kommunikationswege an der Führung vorbei, Angst vor offener Kritik, Machtverlust

Kosten: die Änderung der Arbeitsweise ist teuer, die Nutzung ist eher Zeitverschwendung.

In den sogenannten Lines of Business wird der Mehrwert von Social Business bereits gesehen und es baut sich nicht selten eine Schatten-IT in der Cloud auf – also DropBox & Co.

In der Veranstaltung “Social Business :: Argumente für das Management” des “Social Schnack” am 18.11. von 8:30 bis 10:00 Uhr
Näheres dazu unter: http://social-schnack.de

 

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